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Warum Kampfsport für Kinder? Soziale Entwicklung Einige Kampfsportarten arbeiten mehr mit Übungspartnern als andere. Letzten Endes bleiben aber alle Kampfsportarten Individualsportarten. Gemeinsame Aktivitäten mit der Gruppe abseits des Trainings sind deshalb sehr wichtig. Bei kleineren Raufereien auf dem Schulhof wissen Kinder aus dem Kampfsport oft besser, ab wann es wirklich ernst wird und wo die Grenze ist, jemand anderen wirklich zu verletzen. Denn wir dürfen nicht vergessen: Gerade bei Jungen gehören kleinere Raufereien zur Entwicklung dazu - ob Kampfsportler oder nicht. Eine vernünftige Kampfsportschule legt obersten Wert darauf, dass die erworbenen Fähigkeiten nicht dazu da sind, andere unnötig zu verletzen. Motorische und kognitive Entwicklung Motorische und kognitive Entwicklung sind eng miteinander verknüpft. Kampfsport fördert vor allem die rechts/links-Kommunikation der beiden Gehirnhälften. Kinder aus dem Kampfsport stellen sich oft bei motorisch-anspruchsvollen-handwerklichen Aufgaben besser an. Auch die Konzentrationsfähigkeit profitiert davon. Motorische Grundfähigkeiten, vor allem die Beweglichkeit und Koordination sind bei Kampfsportlern üblicherweise deutlich ausgeprägter und legen den optimalen Grundstein für eine spätere Entwicklung. Es entstehen seltener Beweglichkeitsdefizite und muskuläre Dysbalancen als bei Mannschaftssportarten. Quelle: http://sport-attack.net/kinder-im-kampfsport-tut-den-kindern-gut/ In unserem Kindertraining wird sehr viel Wert darauf gelegt, dass der Unterricht abwechslungsreich ist und sowohl die sozialen Kompetenzen wie auch die grob-, feinmotorischen und koordinativen Fähigkeiten gefördert werden. Mit dem Erlernen der Formen und der einzelnen Bewegungsabläufen werden die kognitiven Fähigkeiten unterstützt und ausgebaut. Neben dem Erlernen der Grundregel und der notwendigen Disziplin soll der Spaß und die Freude an dieser Kampfkunst nicht zu kurz kommen.
M Grande Master CHOI JUNG HWA
MO# 591